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Kernkapital (KEK)

Das Kernkapital (KEK) ist ein erweiterter Risikopuffer, der die Möglichkeit einer Verschlechterung auf der Bewertungsgrundlage vorwegnimmt. Es wird aufgrund der Annahme errechnet, dass sich die zu bewertenden Elemente aller abgeschlossenen und im Rahmen eines prognostizierten Wachstums erwarteten neuen Versicherungsverträge auf der internen Ratingskala um eine Stufe verschlechtern werden, ebenso wie die Bilanzpositionen «Forderungen aus Schäden und Restrukturierungen» und «Guthaben aus Umschuldungsabkommen». Die Berechnungen erfolgen mit demselben versicherungsmathematischen Modell wie die Berechnung des risikotragenden Kapitals (RTK).

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