«Minimise climate risks. Maximise sustainable exports.» Die SERV entwickelt sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu einem klimafreundlichen Exportförderer.
Im Rahmen der weltweiten Massnahmen gegen den Klimawandel will die Schweiz bis 2050 das Netto-Null-Ziel erreichen. Die SERV hat deshalb unterschiedliche Handlungsfelder im Bereich Klima identifiziert. Diese umfassen die betrieblichen THG-Emissionen, die Dekarbonisierung der Wirtschaft mittels Incentivierung und Akquisition von grünen Projekten, die Bilanzierung und Berichterstattung des Klimaexposures sowie strategische Partnerschaften im Bereich Klima, welche die SERV sucht und pflegt.
Betriebliche CO₂-Reduktion
Um einen CO2-neutralen Betrieb sicherzustellen, erhebt, reduziert und kompensiert die SERV ihre betrieblichen Treibhausgas-Emissionen (THG-Emissionen). Damit handelt die SERV nach den Vorgaben des Klimapaketes der Schweizer Bundesverwaltung. Für die Umsetzung nimmt die SERV Unterstützungsleistungen des Eidgenössischen Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) in Anspruch.
Klimaschutz in der Exportwirtschaft
Als öffentlich-rechtliche Organisation des Bundes hält sich die SERV an die aussen- und klimapolitischen Vorgaben der Schweiz und berücksichtigt die relevanten OECD-Richtlinien. Die SERV will vermehrt klimafreundliche Projekte im Aussenhandel fördern, um einen Beitrag zur Dekarbonisierung der Wirtschaft zu leisten. Bereits heute gewährt die SERV dabei spezielle Konditionen. Für klimafreundliche Projekte können Kreditlaufzeiten von bis zu 18 Jahren und mit flexiblen Rückzahlungsbedingungen vereinbart werden. Des Weiteren engagiert sich die SERV für einen internationalen Fachdialog und Wissensaustausch zu Klimathemen, zum Beispiel innerhalb der OECD oder der Berner Union.
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