Verlängerung der Massnahmen zur Unterstützung der Exporteure während der COVID-19-Pandemie

Am 17. April 2020 hat die SERV erste Massnahmen zur Unterstützung der Schweizer Exportwirtschaft während der COVID-19-Pandemie getroffen. Die bis am 31. Dezember 2020 befristete Änderung für untengenannte Exportgeschäfte verlängert sich um 6 Monate und ist neu bis am 30. Juni 2021 gültig.
 
Die Europäische Kommission hat Exporte mit einer Höchstrisikodauer von bis zu 24 Monaten in EU-Mitgliedsstaaten, Australien, Island, Japan, Kanada, Neuseeland, Norwegen und die USA als vorübergehend nicht-marktfähige Risiken erklärt (mehr dazu in der Information Subsidiarität). Die SERV akzeptiert Anträge für Exportgeschäfte mit einer Höchstrisikodauer von bis zu 24 Monaten in die oben genannten Länder auch ohne vorherige Absagen von privaten Versicherungen. Sie erhebt dabei marktgerechte Prämien.
 
Weitere Massnahmen zur Unterstützung der Schweizer Exportwirtschaft finden Sie hier.

Die SERV ist weiterhin mit grossem Einsatz für Sie da. Zögern Sie nicht, unsere Mitarbeitenden zu kontaktieren, wenn Sie Unterstützung bei einem Exportgeschäft benötigen.