Verlängerung der Massnahmen zur Unterstützung der Exporteure während der COVID-19-Pandemie

Im Rahmen der Massnahmen der SERV zur Unterstützung der Schweizer Exportwirtschaft während der COVID-19-Pandemie wurde die bis am 31. Dezember 2021 befristete Änderung für untengenannte Exportgeschäfte um drei Monate verlängert und ist neu bis am 31. März 2022 gültig.
 
Die Europäische Kommission hat Exporte mit einer Höchstrisikodauer von bis zu 24 Monaten in EU-Mitgliedsstaaten, Australien, Island, Japan, Kanada, Neuseeland, Norwegen und die USA als vorübergehend nicht-marktfähige Risiken erklärt (mehr dazu in der Information Subsidiarität). Die SERV akzeptiert Anträge für Exportgeschäfte mit einer Höchstrisikodauer von bis zu 24 Monaten in die oben genannten Länder auch ohne vorherige Absagen von privaten Versicherungen. Sie erhebt dabei marktgerechte Prämien.
 
Weitere Massnahmen zur Unterstützung der Schweizer Exportwirtschaft finden Sie hier.

Die SERV ist weiterhin mit grossem Einsatz für Sie da. Zögern Sie nicht, unsere Mitarbeitenden zu kontaktieren, wenn Sie Unterstützung bei einem Exportgeschäft benötigen.