Massnahmen aufgrund der COVID-19-Pandemie

Die SERV hat Massnahmen zur Unterstützung der Schweizer Exportwirtschaft infolge der wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie getroffen.
 
Um eine schnellere Abwicklung sicherzustellen, wurden die internen Prozesse für Anträge von Exportgeschäften vorübergehend vereinfacht. Die Änderung ist befristet und gilt bis Ende des ersten Quartals 2021.
 
Die Europäische Kommission hat Exporte mit einer Höchstrisikodauer von bis zu 24 Monaten in EU-Mitgliedsstaaten, Australien, Island, Japan, Kanada, Neuseeland, Norwegen und die USA als vorübergehend nicht-marktfähige Risiken erklärt (mehr dazu in der Information Subsidiarität). Die SERV akzeptiert Anträge für Exportgeschäfte mit einer Höchstrisikodauer von bis zu 24 Monaten in die oben genannten Länder auch ohne vorherige Absagen von privaten Versicherungen. Es wird eine marktgerechte Prämie erhoben. Die Änderung ist befristet und gilt bis am 31. Dezember 2020.